Bubi steht ohne Internet da
Written by Lord_Pyro - 13.04.2007 - 11:05
soeben erreichte uns die Kunde, dass uns Bubi in der nächsten zeit nicht zur verfügung stehen wird.

grund ist seine defekte leitung

ihr habt gemerkt, dass der bubifaktor im forum in den letzten tagen/ wochen arg zurückgegangen ist

er dachte erst ok, das DSL spackt rum und im telefon kanckts (aber nix stasi)

also stieg er auf ISDN um (schritt zurück) doch gab es auch da keine besserung
also beschloss er bei der telekom anzurufen
nachdem er durch 6 mitarbeiter gereicht wurde und insgesamt 55 min. gewartet hatte kam er endlich an den richtigen.. seine telefonverbindung brach zusammen <!-- s --><img src="{SMILIES_PATH}/frown.gif" alt="" title="Sad" /><!-- s -->

danach hatte es ein vater geschafft, dass ein paar telekomfritzen die leitung prüfen wollten

[quote="Bub0r":3e244mni]von denen bis zum verteilerkasten ist ok
bei uns im haus ist auch ok
also musses haus bis verteilerkasten sein


und dort liegt das problem
die leitung verläuft unter der einzigen hauptstraße also selbst wenn die teleleute die straße aufreißen wöllten um das zu fixen, stünde immernoch rockenberg's verwaltung dagegen
zumal dort ein neubaugebiet ist, wo dauerhaft LKWs rein und raus müssen (wenn sich 2 gegenüberstehen muss einer zurücksetzen)

soll heißen, niemand kommt unter diese lebensader und bubi steht bis auf weiteres offline da <!-- s --><img src="{SMILIES_PATH}/frown.gif" alt="" title="Sad" /><!-- s -->

erstmal ist da kein ende in sicht...
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Neue Bashadmins und Demokratie im System
Written by De_little_Bubi - 02.04.2007 - 14:14
Die Wahlen für die neuen Bashadmins, die angesetzt wurden da aus den
Reihen des unteren Volkes heftige Proteste (völlig ungerechtfertigt wie ein unabhängiges Projektteam in einer mehrwochigegen Analyse feststellte) gegen die momentane Bashsituation laut wurden, wurden heute Beendet.

Nach einer vielfachen Zählung, die durch die automation der Wahlsysteme in
kürzester Zeit stattfand und in keiner relation zu der bemängelten Sicherheit und des Datenschutzes steht,
können wir nun 2 ehrenhafte Clanmitglieder in das heilige Amt eines Bashadmins einführen.

Ich freue mich nun aus gegebenen Anlass die folgenden beiden Herren in das Amt einzuführen.
Es sind Nomak (Sieger der 1. Wahlrunde und Clangründer) und Horst die Ratte (Sieger der 2. Wahlrunde und Clanmember).
Beide sollen sich doch umgehend bei mir melden um ihre Logindaten entgegen zu nehmen.

Desweiteren wird es einigen aufgefallen sein, dass das Bash System gestern für einige Zeit nicht verfügbar war.
In diesem Zeitraum wurde das komplette System umgerüstet.
Administratoren haben nicht mehr das alleinige entscheidungsrecht einen Bash an zu nehmen oder ab zu lehnen, sondern müssen Demokratisch wählen.
Dabei gilt folgende Wahlendbedingung:
$stimmen <- Feld von allen Stimmberechtigten Personen
$yes/$no <- Anzahl aller abgegebenen Ja/Nein Stimmen
$vote <- Aktuelle Wahl
$art <- Ergebnis der Wahl (k = Angenommen / f = Abgelehnt)
if ($yes+$no >= count($stimmen)-1 || ($yes+$no >= (count($stimmen)-1)/2 && $vote['time'] <= $time)) {
if ($yes > $no) {$art = 'k';} else {$art = 'f';}
}
(Wobei $time die Aktuelle Zeit - 1 Woche darstellt und count() bei diesem Datentyp 1 zu viel zählt)

Für den einfachen Laien ausgedrückt wird eine wahl als gültig erklärt, wenn alle Admins sich klar für Ja oder Nein entschieden haben oder wenn mindestens 50% der Admins sich entschieden haben und schon über eine Woche vergangen ist.
Wenn nach der Beendigung der Wahl mehr Ja Stimmen existieren als Nein wird der Bash angenommen, wenn weniger oder gleich viele Nein Stimmen existieren wird er abgelehnt. Ein Unentschieden ist nicht möglich.

Ich hoffe das damit die masse beruigt ist und nun endlich wieder ihrem normalen alltäglichen Geschäften nachgeht.
Wie wärs zum Beispiel mal wieder mit dem Spielen von Battlefield1918?

P.s.: Ich bitte alle Bashadmins Betreff einer Weiterbildung sich bei mir zu melden.
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Spionageakt aufgeflogen
Written by De_little_Bubi - 12.02.2007 - 22:38
Gestern gegen 14:00 Uhr Nachmittag haben mehrere französische Spione versucht B&P Forschungszentren zu infiltrieren.
Ersten Vermutungen zufolge bekamen sie dabei Unterstützung durch die Spambots.

Sicherheitsbedenken in den Personalabteilungen der betroffenen Einrichtungen wurden erst vor wenigen Wochen während einer Konferenz von Insassen des Dr.Necro Instituts für Geisteswissenschafften angesprochen, doch als absurd fallen gelassen.

Nach ersten Ermittlungen haben mehrer Mails der Spambots einen gefälschten Geschäftsvertrag erstellt und somit einigen unregistrierten "Kunden" Zutritt in sensible Einrichtungen legitimiert.
Die französischen Spione registrierten sich über die gefälschten ID's im System und gelangen damit in die Einrichtungen 0x04,0x05 und in 0x1A.

In der Einrichtung 0x05 wurden zu dem Zeitpunkt Experimente mit den streng geheimen Eulengranaten durchgeführt.

Entdeckt wurde der Angriff durch einen unregistrierten Zugriff auf den Hauptrechner über 0x04 mit der Folge, dass diese Einrichtung sofort abgeriegelt wurde.
Die Spione wurden festgehalten und werden momentan verhört.
In Folge dessen führte man Sicherheitsprüfungen in allen Einrichtungen durch und entdeckte leider zu spät die Zugriffe in 0x05 und 0x1A.

Der entstandene Schaden ist noch nicht abzuschätzen, aber es wird schlimmstes vermutet.
Unsere Frankreich Korrespondentin teilte uns in einem Telefonat mit, dass seit gestern erhöhte Aktivitäten in den militärischen Bezirken war zu nehmen ist.
Gefahr auf einen Angriff bestünde jedoch nicht.
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Aufbruch zu neuen Welten
Written by Lord_Pyro - 12.02.2007 - 09:55
Heute morgen um 01:15 Uhr GMT unterzeichneten die brillanten Köpfe des 83-Infanterieregimentes, Prof. Dr. Necro - der ehemaliger Leiter eines hiesigen Irrenhauses, und der führende Unternehmer der sehr erfolgreichen B&P-CoKG, Dr. Bubi, einen Vertrag zur Kolonisierung des Weltalls.
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Mit der Unterzeichnung dieses Vertrages, reiht sich nun auch das 83-InfReg in die Schlange der größten Nationen wie China, Europa oder Russland ein. Prof. Dr. Necro, welcher nun hauptsächlich im Sinne der Mission arbeiten wird, übertrug die Leitung des Hospitals vorrübergehend auf Dr. Coldheat. Der studierte Weltraumingenieur hat schon spezielle Visionen, so die FAZ, aber am Anfang sei es erst einmal das Wichtigste, die Geldquelle nicht zum versiegen zu bringen, meinte der euphorisierte Visionär scherzhaft. Auch Dr. Bubi ließ sich nicht die gute Stimmung nehmen und sprach dem gesamten Projekt eine Finanzspritze in Höhe von 23,5 Mrd. € zu. Im Gegenzug dazu wird diese Mission unter der Flagge des sehr erfolgreichen Geschäftsmannes starten. Das Geld werde für den Aufbau einer Raketenbasis im Clandorf benutzt, so Dr. Bubi, aber wichtig sei auch, dass für die Forschung genügend übrig bleibe. Erste Entwürfe gebe es noch nicht, aber das fähige Team bestehend aus den besten Ingenieuren der Welt ist schon fieberhaft bei der Arbeit. Extern wurde sogar der französische Grafiker Syndrome angeworben, um das Wappen welches fortan Flaggen und Gebäude der fremden Planeten zieren wird, zu entwerfen.
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Das Regiment feiert Geburtstag
Written by Abrakadava - 10.02.2007 - 10:44
Auch wenn es etwas zu spät kommt, so sollte der Geburtstag des ersten Battlefield 1918 Clans nicht unerwähnt bleiben.

Seit genau 3 Jahren und 19 Tagen existiert nun der traditionsreichste aller 1918 Clans. Blickt man auf die Geschichte des 83. Infanterie Regiments zurück so fallen einem die ganzen Hoch & Tiefs ein, die den Clan immer wieder erschütterten aber nie zu einer Auflösung führten.
Auch die Member des Clans waren immer etwas besonderes. Wer kennst sie nicht? Den Legendären Huntha, Flugkünstler Wilmo oder Vorzeige-83er Shiva...
...und natürlich der rest der Horde der noch immer sein unwesen treibt.


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Happy Birthday 83 - auch die BACs feiern mit
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Post von Hans Dromedar #1
Written by Hans Dromedar - 31.01.2007 - 19:51
Wie wir es in den News vom 1. August 2006 versprochen hatten, veröffentlichen wir Berichte von Hans.
Hier kommt sein erster Brief, der aus gegebenen Anlass (siehe Spamforum - Abartiges & Kurioses) von den großen Februarunruhen 1996 in Uganda.

Hier kommt es!

Hans: Ich erinnere mich noch recht gut an diese turbulente Zeit.
Alles fing am 3. Februar 1996 damit an, dass ich mit Mr. Stein in Uganda nach einer geeigneten Oase suchte um den Wanderstaub von meinem Körper zu waschen.
Wir erreichten ein Dorf namens Huuuhnntaa'raa. Dieses Dorf war weitgeschätzt für seine Geflügelfarmen und uns lief schon das Wasser im Mund zusammen in stiller Vorfreude auf ein gutes Essen. So schickten wir uns also an, einen Farmer zu fragen, ob er uns nicht zum Essen einladen möge. Der Farmer war darauf aber garnicht gut zu Sprechen gewesen und
fing an zu toben. Er bezichtigte uns Spione des Dorfes Muuhuuhuk'houuu zu sein.
Und schon kamen auch seine 12 Kinder herbei und umringten uns. Seine Frau holte den Dorfvorsteher, dem wir dann endlich erklären konnten, dass wir nur Reisende waren.

Der Dorfvorsteher war natürlich um den guten Ruf seines Dorfes bemüht und versicherte uns, dass dies nicht er übliche Empfang für Fremde sei.
Er lud uns zum Essen ein, was wir dankbar annahmen, wir hatten seit Wochen nurnoch tröges Schimpansenfleisch gegessen.

Als wir uns dann das köstliche zarte weiße Fleisch einer saftigen Henne auf der Zunge zergehen ließen, erklärte man uns, was der Grund der Aggressionen war.

Es ist ein wenig kompliziert das in der deutschen Sprache auszudrücken, doch sollte man sich alles als ein großes Dreieck vorstellen.

Die Dörfer Huuuhnntaa'raa, Waaaizooeehhnnn und Muuhuuhuk'houuu lebten schon seit vielen Jahrhunderten in einer alten Handelstradition. So schicken die Waaaizooeehhnnner
ihr Getreide nach Huuuhnntaa'raa, wo damit die Hühner gefüttert werden. Die Hühner kommen nach Muuhuuhuk'houuu, wo aus ihrem Knochenmark ein spezieller Sud gefertigt wird, der die Rinder von Muuhuuhuk'houuu besonders fruchtbar macht. Die überzählligen Rinder werden dann nach Waaaizooeehhnnn geschickt.

So musste keines der Dörfer jemals Hunger leiden, obwohl z.b. Huuuhnntaa'raa in einem dichten Wald liegt und es somit niemals selbst Getreide anbauen könnte.

Doch irgendwann kam die westliche Zivilisation inform eines Franzosen in dieses Gefüge. Er redete ihnen ein, dass ihr "Poullet" "tres bien" sei und sie vielzuwenig Getreide dafür verlangten. So kam es, dass sie mehr Getreide verlangten.
Doch die Waaaizooeehhnnner sahen keinen Grund mehr zu geben, so stellten sie ihre Lieferungen ein.
Das schädigte natürlich auch die wirtschaftliche Stärke von Muuhuuhuk'houuu, die daraufhin ihre Rinderexporte einstellten.
Die Bürger jedoch brauchten ihre Nahrung und so begannen sie immerwieder mit Raubzügen gegen die anderen Dörfer.
Andere versuchten mit Spionen feindliche Farmen zu kontaminieren und den Ertrag auf undurchsichtigen Wegen in ihre eigene Farm kommen zu lassen.

Es lag alles an uns, den Fremdenhass zu beenden und das Handelsnetz wiederherzustellen.
Erstmal musste jedoch die Wurzel beseitigt werden.

Wir planten eine geniale Falle, auf die ein Franzose reinfallen musste. Mit einem Farnblatt und etwas Lehm formten wir etwas, dass so aussah wie ein Baguette.
Dieses Baguette hingen wir an einen Baum. Als der Franzose auf seiner täglichen "Route d'inspection du poullett's" an dem Baguette vorbei kam, konnte er nicht wiederstehen und griff danach. In diesem Moment der unachtsamkeit verpasste ihm Hans eins mit seinen Hinterläufen. Der Franzos landete mit dem gesicht am Boden, wo Mr. Stein schon wartete.

Da Mr. Stein ein sehr höflicher Stein ist, gewährte er dem Franzosen die Gnade, verschwinden zu können. Doch dieser wollte es nicht einsehen und erklärte, dass er "Jaques de les Dents" plane ganz Uganda in einen Bürgerkrieg zu verwickeln um dann selbst die Macht an sich zu reißen.
So musste Mr. Stein eine drastische Maßnahme ergreifen.

Er klärte unseren Freund Jaques, dass man als Franzose nicht dazu bestimmt ist in irgendeiner Form Macht aufzubauen und Länder außerhalb der französischen Grenzen zu kontollieren. Sie hätten ja schon innehralb ihres Landes genug Probleme.
Nach einer kleinen Geschichtsstunde war Jaques überzeugt, dass Franzosen weder in Amerika, noch in Asien und auchnicht in Afrika Kolonnieen haben durften.

So verließ er das Land und kehrte Heim nach Reims, wo er noch heute Buße tut. (Er muss die Kerzen in der Kathedrale zählen und ihre Dochte während des laufenden Betriebes immer in optimaler Form und Länge halten).

Die Bewohner der Dörfer wurden nun darin unterrichtet, wie schlecht Fortschritt für sie sei und dass sie lieber jahrhunderte alte Traditionen wahren sollten, statt alles über den Haufen zu werfen nur um es einem Franzosen recht zu machen, der ihnen schmeichelte.

So hatten wir 2 erstens dafür gesorgt, dass wieder Ordnung herrschte und auch zweitens das Bilden einer aufgeschlossenen Weltmacht unterbunden, sodass wir von dieser Seite keine wirtschafltichen Gegner fürchten müssen.
Noch heute ist es Sitte, fremde erst zu erhängen und dann zu fragen ob sie etwas zu Essen wollen.

Dies ist einer der Gründe, warum wir diese Dörfer niemals wieder besucht haben.
(Der andere hängt mit einer Herde von entführten Rindern zusammen, die uns zufällig bis außerhalb der Ländergrenzen folgte und nach und nach verspeißt wurde).


Ob wir aber nun die gesuchte Oase gefunden haben, erfahrt ihr in meinen nächsten Briefen.
Bis Bald, allseits gute Reise und lasst euch niemals einen Franzosen aufbinden <!-- s --><img src="{SMILIES_PATH}/smile.gif" alt="" title="Smile" /><!-- s -->

Hans Dromedar
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